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Meine Geschichte mit BlackCatAnimationStudios

Eine Reise aus Stop‑Motion, Technikbegeisterung, Vertrauen –
und warum daraus heute BCAS geworden ist.

Diese Seite ist keine klassische Über‑mich-Seite.

 

 

 

Nicht die Art von Seite, auf der ein paar berufliche Stationen stehen, ein freundlich formuliertes Profilbild daneben gesetzt wird und am Ende in drei Sätzen erklärt wird, dass ich kreativ, motiviert und zuverlässig bin. Wenn du bis hier geklickt hast, dann möchte ich dir lieber wirklich erzählen, wer ich bin, warum ich BlackCatAnimationStudios gegründet habe und weshalb meine Arbeit heute genauso ist, wie sie ist.

Super-8 & Spiegelreflex

Mit 14 auf der IFA

Wer bin ich eigentlich?

Ich bin Eric Osterwald, 22 Jahre alt, und habe BlackCatAnimationStudios vor vier Jahren gegründet. Aber angefangen hat das alles viel früher. Eigentlich schon in meiner Kindheit. Mich hat die Medienwelt nicht nur irgendwann interessiert. Ich hatte schon sehr früh das Gefühl, dass genau dort etwas in mir lebendig wird.

Da war aber noch eine andere Faszination die mich geprägt hat. Technik. In meiner Familie war das schon immer präsent. Mein Opa hatte damals noch eine Super-8-Kamera, mein Vater später kleine Digitalkameras, die unsere Familienurlaube gleiten sollten. Für mich war das als Kind magisch. Es war ein fester Bestandteil unserer Familiengeschichte. Diese Geräte waren nicht einfach nur Gegenstände. Sie waren Werkzeuge, mit denen man Erinnerungen festhalten, Stimmungen einfangen und eigene Welten erschaffen konnte. Ich habe deshalb schon früh selbst nach der Kamera gegriffen und mich nicht nur für Bilder, sondern auch für die Technik dahinter interessiert.

Dadurch habe ich mir über die Jahre nicht nur ein sehr breites Technikwissen angeeignet, sondern auch etwas anderes entdeckt. Es gibt nicht nur große Marken und fertige Produkte. Es gibt auch Startups. Ideen, die noch klein sind, aber etwas in sich tragen.  Irgendwann habe ich auf der IFA einfach den Mut gefasst, ein Startup anzusprechen. Ich war damals 14 Jahre alt. Zu meiner Überraschung haben sie mich nicht belächelt, sondern offen reagiert. Daraus ist mit der Zeit eine Verbindung entstanden, die mich bis heute prägt. Als ich mit 18 Jahren dann BlackCatAnimationStudios gründete, haben diese Menschen gesehen, dass ich all die Jahre interessiert an ihrer Seite stand.

Sie wurden meine ersten Kunden...

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Stop‑Motion auf dem Kinderzimmerboden

Als Kind habe ich Stop-Motion-Filme mit Klemmbausteinen gebastelt. Stundenlang habe ich Figuren bewegt, Bilder gemacht, wieder ein kleines Stück geschoben und das Ganze Bild für Bild zusammengesetzt. Später kamen dann Minecraft-Videos auf YouTube dazu. Doch selbst da habe ich ziemlich schnell gemerkt, dass mich etwas anderes viel mehr fasziniert als das eigentliche Spielen. Ich hatte immer mehr Freude daran, Videos zu moderieren und Szenen zu schneiden. Mich hat nicht nur beschäftigt, was man zeigt, sondern vor allem, wie man etwas zeigt. (übrigens sehr zum übel meiner Schulnoten...)

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Ein kleiner Bildschirm

Alls mein Vater es damals das erste iPhone mit nach Hause brachte, war ich sofort fasziniert. Von da an habe ich angefangen, mich intensiv mit Technik auseinanderzusetzen. Aus dieser Begeisterung ist dann irgendwann eine neue Verbindung entstanden. Ich habe angefangen, selbst Videos über Technik zu produzieren. Damit bin ich immer mehr aus der Gaming-Welt herausgewachsen und habe mich stattdessen Gadgets, Innovationen und neuen Entwicklungen gewidmet.

Sie haben gesehen, dass ich ernst meine, was ich tue. Und sie haben mir vertraut. 

 

Genau dort liegt für mich einer der Ursprünge meines Vertrauenskonzepts.

 

Ich habe früh erlebt, wie viel daraus entstehen kann, wenn Menschen einander Chancen geben. Wenn jemand nicht nur auf Alter, Auftreten oder Unternehmensgröße schaut, sondern auf Einsatz, Haltung und Potenzial.

Dieses Vertrauen, das man mir damals gegeben hat, hat mich nicht nur beruflich geprägt, sondern auch menschlich. Mir wurde immer mitgegeben, dass Gutes oft daraus entsteht, dass andere einem entgegenkommen, helfen oder an einen glauben. Und dass man selbst genauso handeln sollte. Dass man helfen sollte, wenn man helfen kann.

 

Dass es einen Unterschied macht, wie man auf andere zugeht.

Und dass am Ende oft genau das zurückkommt, was man selbst in die Welt gibt.

 

So ist mein Vertrauenskonzept entstanden.

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Ich wollte nie eine Firma aufbauen, die Menschen oder Ideen nur nach Budget, Größe oder Außendarstellung bewertet. Ich weiß, dass sich nicht jeder Digitalisierung, professionelle Medienarbeit oder kreative Begleitung einfach so leisten kann. Nicht jede gute Idee kommt mit großem Kapital. Nicht jede Vision startet perfekt. Und nicht jeder Mensch bringt von Anfang an Sicherheit,  Finanzen, Struktur oder ein riesiges Netzwerk mit.

 

Aber genau deshalb verdienen Ideen trotzdem eine Chance. Genau deshalb wollte ich von Anfang an anders arbeiten.

Ob Website, Flyer, Visitenkarten, Design, Video, Animation oder ein kompletter Auftritt, ich wollte immer ein System schaffen, in dem ich Menschen dort entgegenkommen kann, wo es möglich ist. Nicht blind und nicht naiv, sondern bewusst. Wenn mir jemand mit ehrlichem Vertrauen begegnet, dann bekommt diese Person auch mein Vertrauen. Und dieses Prinzip hat sich für mich fast immer bestätigt. Es gab einen einzigen Fall, in dem es nicht geklappt hat. Gerade weil das einer meiner ersten selbstständigen Fälle war, hätte mich das auch entmutigen können.

Hat es aber nicht. Im Gegenteil. Es hat mir nur noch klarer gezeigt, dass mein Weg trotzdem der richtige ist.​

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Ein innerer Anspruch

Dabei war für mich nie nur wichtig, überhaupt etwas zu produzieren.

 

 Ich bin schon immer Filmfan gewesen.

 

Vielleicht kommt daher auch dieser starke innere Anspruch, dass Dinge nicht beliebig aussehen dürfen. Ich denke oft sehr visuell, fast filmisch. Selbst bei kleinen Projekten möchte ich, dass etwas bleibt. Eine Stimmung, ein Eindruck, ein besonderer Touch. Ich glaube nicht an die Lösung von der Stange. Ich glaube daran, dass man selbst mit begrenzten Mitteln etwas erschaffen kann, das besonders wirkt,

wenn man mit Gefühl, Blick und Hingabe daran arbeitet.

Gründung

Apokalypse & sorbische Superhelden?!

Als ich dann BlackCatAnimationStudios gründete,

war das keine spontane Idee.

Es war das Ergebnis aus all diesen Erfahrungen.

 

Heute darf ich für Kunden in ganz Deutschland arbeiten.

Für Startups, Unternehmen, Restaurants, Privatpersonen und ganz unterschiedliche Projekte. Große und kleine.

 

Dass Menschen regelmäßig auf mich zukommen, mir ihre Ideen anvertrauen und wiederkommen, ist für mich bis heute eines der schönsten Gefühle überhaupt.

Ein prägender Teil meines Weges waren auch meine eigenen filmischen Projekte. 2019 und 2021 habe ich beim Filmfestival in Cottbus mitgemacht und dort zwei Kurzfilme eingereicht.

Einen Weltuntergangsfilm und einen sorbischen Superheldenfilm. Auch das waren wichtige Stationen für mich. Ich war noch sehr jung, aber genau solche Erfahrungen haben mir gezeigt, wie stark mich das Erzählen, Inszenieren und Erschaffen eigener Welten fasziniert.

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Wenn ich heute auf BlackCatAnimationStudios schaue, dann sehe ich deshalb nicht einfach nur ein Unternehmen. Ich sehe einen Weg, der sehr früh begonnen hat. Mit Kameras, mit Technik, mit kreativen Experimenten, mit YouTube, mit Stop-Motion, mit Begeisterung, mit Mut, mit Vertrauen und mit vielen Menschen, die mir Chancen gegeben haben. Und ich sehe darin auch eine Verantwortung. Die Verantwortung, selbst genauso mit anderen umzugehen. Chancen zu erkennen. Ideen ernst zu nehmen. Menschen fair zu begegnen. Nicht nur nach Größe zu urteilen. Und Arbeit zu schaffen, die nicht austauschbar ist.

Ich möchte, dass BCAS weiter wächst. Größer wird. Sichtbarer wird. Aber ich möchte dabei genau das behalten, was es überhaupt erst möglich gemacht hat. Den persönlichen Kern. Das Vertrauen. Die Flexibilität. Die Haltung. Und die Überzeugung, dass gute Ideen etwas Besonderes verdienen.

Wenn du bis hier gelesen hast, dann weißt du jetzt wahrscheinlich schon deutlich mehr über mich als auf den meisten anderen Über-mich-Seiten. Genau das war die Absicht.

Denn hinter BCAS steckt für mich nicht einfach nur ein Leistungsangebot.
Dahinter steckt ein echter Weg. Und ich freue mich über jeden, der ein Teil davon wird.

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